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Nachtod-Erlebnisse mit Christel

 

Von Klaus Jäkel

Überraschend, unerwartet und unerklärlich sind für mich Begebenheiten, Phänomene und Erfahrungen, die ich unwillkürlich in Verbindung bringe mit Christel, meiner mit 64 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit am 30.04.2006 verstorbenen Frau, deren Tod ich begleitend miterleben durfte.

Gemeint sind hier Ereignisse, die tagsüber, also nicht im Traum auftreten, auch wenn sie mir gelegentlich "traumhaft" vorkommen.

 

Das Schlüsselerlebnis

In den Jahren vor ihrem Tod hatte Christel bei einer befreundeten Familie in unserem Ortsteil Herzogenrath-Kohlscheid einen vertraulichen Gefälligkeitsdienst übernommen: Sie betreute regelmäßig die Wohnung der Familie, wenn diese in Urlaub oder für längere Zeit außer Hause war. Zu diesem Zweck waren ihr die Zweitschlüssel der Wohnung anvertraut. Da es sich um hochwertige Sicherheitsschlüssel handelte, hatte Christel versprochen, sie so gut und so sicher wie möglich zu verwahren. Ich selber hatte die Schlüssel nie zu Gesicht bekommen und wusste auch nicht, ob, wann und wo Christel sie in unserem Hause aufbewahrt oder versteckt hatte.

Vierzehn Tage nach Christels Tod meldete sich Pracy, die Mutter der Familie, um sich die Schlüssel abzuholen. Da ich selber die Schlüssel nicht kannte, sagte ich, dass ich ihr sämtliche Exemplare, die wir an einer mir bekannten Stelle im Küchenschrank aufbewahrten, bereitlegen würde. So könnte sie sich die ihren herausnehmen. - Pracy kam. Doch ihre Schlüssel waren nicht dabei. "In einem grauen etwa faustgroßen Mäppchen müssten sie sein", erklärte sie, "nicht lose." So erfuhr ich Näheres über die Schlüssel.

In den folgenden Tagen suchte ich an allen erdenklichen Stellen im Haus. In Schränken und Regalen, in Taschen und Kleidungsstücken. Nichts zu finden. Langsam zweifelte ich, ob die Schlüssel überhaupt noch in unserem Hause wären. Doch Pracy war in Sorge und bat mich, weiter zu suchen. Ich versprach es.

Ein halbes Jahr später, im Oktober 2006, kam Pracy mit ihrer Tochter, um erneut nach den Schlüsseln zu fragen. Beide waren etwas bedrückt, denn ich konnte ihnen nur ein paar alte Schlüssel vorzeigen, die ich inzwischen gefunden hatte. Mir war es unangenehm. Aber was sollte ich machen?

Die Zeit verging. Von Pracy und ihrer Familie hatte ich lange nichts gehört. Doch dann, an einem Freitag, es war der 20. Juli 2007, meldete sich Pracy. Sie wollte am Abend vorbei kommen, um ihre Tochter als Braut und einen jungen Mann als ihren künftigen Schwiegersohn vorzustellen. Das freute mich. Und wir hatten eine gute Begegnung. Beim Abschied erwähnte der junge Mann fast nebenbei, ich sollte mir weiter keine Gedanken machen wegen der Schlüssel, er werde jetzt neue anfertigen lassen. Ich fühlte mich erleichtert.

Eine gute Woche später. Sonntag, 29. Juli 2007. Gegen 19.00 Uhr. - Ich las in dem Taschenbuch "Leben aus dem Tod" von Anselm Grün, um mich auf einen Vortrag zur Theologie des Todes vorzubereiten, und war gerade auf Seite 60, als das Telefon klingelte. Hiltrud, unsere Tochter in Bayern, meldete sich und erzählte, wie üblich, was sich während der vergangenen Woche in ihrer Familie so alles zugetragen hat. Bei mir selber gab es nicht viel Neues, außer, dass die Sache mit Pracys Wohnungsschlüssel nun bald ausgestanden sei. Da sagte Hiltrud: "Papa, Du hast doch ein so gutes Verhältnis zur Mama. Warum hast Du sie nicht selber mal gefragt?" Ich lachte nur und meinte, das ginge zu weit. Ich wollte doch nicht in den Bereich von Okkultismus, Spiritismus oder Spökenkiekerei geraten.

Dann las ich weiter auf Seite 60 und kam zu der Stelle, wo es heißt: Unsere Toten, sie "sind bei Gott und treten bei Gott für uns ein. Sie sind für uns Vorbilder und Fürsprecher. Wir können uns im Gebet an sie wenden. … Wir dürfen eine neue Beziehung zu ihnen aufnehmen." Das traf mich. Erst Hiltruds Frage und genau jetzt dieser Text von Anselm Grün. Spontan fasste ich Mut und sprach einfach mal halblaut vor mich hin: "Christel, Du bist die einzige, die um den Schlüssel weiß. Ich such noch mal. Du kannst Dir ja denken, was ich damit meine. Danke! Christel."

So begann ich nach dem Abendessen und einem TV-Programm noch einmal mit der Suche. Alles in den Regalen und im Küchenschrank von der Größe eines Schlüsseletuis schaute ich mir an oder berührte es. Ohne Erfolg. Nach etwa einer Stunde hörte ich auf und sagte mir: Ab jetzt wird nicht mehr gesucht. Das war’s. Ende. Und begann mit den Vorbereitungen zur Nacht. Also: Rollläden, Fenster, Türschloss, Lichter und Herdschalter. Toilette. Schließlich, gegen 0.30 Uhr, war ich im Schlafzimmer und wollte mich endlich schlaftrunken müde ins Bett fallen lassen. Da drängte es mich, noch einmal hinunter in die Küche zu gehen. Eigentlich gab es keinen Grund. Alles hatte ich Ritus gemäß erledigt. Dennoch ging ich. Auf halber Treppe aber hielt ich an. "Ist ja blöd", dachte ich und drehte um. Als ich dann wieder oben im Flur das Licht aus machte, fiel mir auf, dass in der Küche noch Licht brannte. Wirst halt doch alt, meinte ich. Aber den Strom kannst du sparen. Deshalb lohnt es sich, doch noch mal in die Küche zu schaun.

Im Türrahmen angekommen fiel mein Blick auf den gegenüber liegenden Küchenschrank. Ich ging auf ihn zu und lehnte mich an ihn. Ohne Überlegung öffnete ich die rechte Tür und sah die bekannten Dinge, die da schon immer standen. Was soll’s. Da merkte ich, wie ich mit der rechten Hand in den Schrank hineingriff. Bis hinten hin, wo an der Wand ein Bierglas stand. Ein Halblitermaß. Aus dickem gewölbtem Glas. Wie von der Münchner Wiesn. Und da hinein zog es jetzt meine Hand. Hinunter bis auf den Grund. - Mit den Fingerspitzten spürte ich etwas. Es knisterte. Ich griff zu und zog es heraus: Eine Plastikhülle - und darin, fast unsichtbar eingewickelt, - das graue faustgroße Schlüsselmäppchen. Nein! Doch! Meine Hand zitterte. Total fertig ließ ich mich auf den nächsten Küchenstuhl fallen. Und heulte. Ich weiß nicht wie lange.

Am andern Morgen rief ich Pracy an. Sie selber war nicht da. So kam der angehende Schwiegersohn. Das Schlüsselmäppchen hatte ich noch einmal in sein Versteck gebracht und ließ es jetzt auch von ihm finden. - Lange standen wir schweigend da. - Dann öffnete er das graue faustgroße Mäppchen. Und wir schauten uns die Schlüssel an. Danke, Christel!

 

Der Walnussregen

Gelegentlich eines Erzählabends, zu dem ich am 23.10.2007 bei einem befreundeten Ehepaar aus unserer Pfarrei eingeladen war, hatte ich als Gastgeschenk "etwas ganz Persönliches", wie ich sagte, mitgebracht und wollte es gern erst zu gegebener Zeit überreichen. Man war gespannt.

Nach dem Abendessen, als wir beim Glas Wein zusammen saßen, holte ich das Geschenk hervor und stellte es mitten auf den Tisch: eine Klarsicht-Tüte - gefüllt mit dreiunddreißig frischen Walnüssen. "Ein Geschenk von Christel", sagte ich und war gespannt, wie meine Gastgeber darauf reagierten. "Von Christel? Noch von damals?" - "Nein", erklärte ich, "die sind ganz neu, Jahrgang 2007, erst wenige Wochen alt." Dann erzählte ich das Erlebnis vom Walnussregen.

Also: Es war neulich. Ein freundlicher Septembertag. Morgens. Kein Wind. Kein Regen. Milder Sonnenschein. Ich ging zum Pfarrbüro. Mein Weg dorthin führte vorbei an der Pfarrwiese, an deren Rand zur Straße hin ein großer breiter Nussbaum steht. Bis über den Gehweg ragten seine Zweige, so dass man zu Beginn des Herbstes auch hier so manche Walnuss findet. Wenn man Glück hat. Die meisten gibt es natürlich unterm Nussbaum auf der Wiese. Doch dazu muss man das Pfarrgelände betreten. Das wollte ich nicht, hatte Hemmungen, weil ich seit Christels Tod nicht mehr wie früher in der Pfarrgemeinde tätig bin. So musste ich oft zusehen, wie andere, Kinder und immer wieder ein alter Rentner, früh morgens die frisch gefallenen Nüsse unterm Baum aufsammelten. Na ja.

An jenem Morgen aber, es war Montag, der 10. September 2007, wagte ich es doch und ging auf dem Rückweg vom Pfarrbüro über die Pfarrwiese zum Baum, um nach den Nüssen zu schaun. Ich war enttäuscht. Auch nach längerem Suchen konnte ich nur wenige finden, so fünf oder sechs. Wahrscheinlich war der Rentner schon vor mir dagewesen. Das hieß: Morgen komme ich wieder. Aber früher. - Ich schaute nach oben: Da hingen sie. Die Nüsse. In ihren aufgeplatzten Hüllen. Bereit zum Runterfallen. Schade. Nun denn, bis morgen. - Im Weggehen dachte ich noch, wegen der Hemmungen: Auch wenn ich jetzt selber nicht mehr in der Gemeindearbeit engagiert bin, Christel hat ja in all den Jahren so viel geleistet. Sie hat die Nüsse, die ich finde, verdient. Sie gehören ihr. - Ich hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht - da erschrak ich. Eine Windbö fuhr in den Baum, schüttelte ihn ruckartig durch, und - ich traute meinen Augen und Ohren nicht - "ratsch, platsch" regnete, hagelte, schüttete es Nüsse. Ich duckte mich. Nein, so was! Das gibt es doch nicht! Doch! Und jetzt: Nichts wie aufgelesen! Egal ob mir jemand zuschaute oder nicht. Überall Nüsse. Ich wusste gar nicht, wo ich anfangen sollte. Und wohin damit. Die Hosen- und Jackentaschen waren zu klein. Zum Glück hatte ich einen Tragebeutel dabei. Einen noch mit dem Aufdruck vom 50jährigen Pfarrjubiläum. Auch der füllte sich.

Dann ging ich heim. Voll bepackt. Im Trockenkeller breitete ich die Ernte aus. Und zählte sie: Zweihundertdreiunddreißig prächtige Walnüsse. Frisch vom Baum gefallen. "Gefällig"-keit von oben. Für Christel. Von Christel. Für mich. Auch zum Weiterschenken. Danke, Christel!

Nachtod-Erlebnisse mit Christel

 

Von Klaus Jäkel

 

Überraschend, unerwartet und unerklärlich sind für mich Begebenheiten, Phänomene und Erfahrungen, die ich unwillkürlich in Verbindung bringe mit Christel, meiner mit 64 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit am 30.04.2006 verstorbenen Frau, deren Tod ich begleitend miterleben durfte.

Gemeint sind hier Ereignisse, die tagsüber, also nicht im Traum auftreten, auch wenn sie mir gelegentlich „traumhaft“ vorkommen.

 

Das Schlüsselerlebnis

 

In den Jahren vor ihrem Tod hatte Christel bei einer befreundeten Familie in unserem Ortsteil Herzogenrath-Kohlscheid einen vertraulichen Gefälligkeitsdienst übernommen: Sie betreute regelmäßig die Wohnung der Familie, wenn diese in Urlaub oder für längere Zeit außer Hause war. Zu diesem Zweck waren ihr die Zweitschlüssel der Wohnung anvertraut. Da es sich um hochwertige Sicherheitsschlüssel handelte, hatte Christel versprochen, sie so gut und so sicher wie möglich zu verwahren. Ich selber hatte die Schlüssel nie zu Gesicht bekommen und wusste auch nicht, ob, wann und wo Christel sie in unserem Hause aufbewahrt oder versteckt hatte.

 

Vierzehn Tage nach Christels Tod meldete sich Pracy, die Mutter der Familie, um sich die Schlüssel abzuholen. Da ich selber die Schlüssel nicht kannte, sagte ich, dass ich ihr sämtliche Exemplare, die wir an einer mir bekannten Stelle im Küchenschrank aufbewahrten, bereitlegen würde. So könnte sie sich die ihren herausnehmen. - Pracy kam. Doch ihre Schlüssel waren nicht dabei. „In einem grauen etwa faustgroßen Mäppchen müssten sie sein“, erklärte sie, „nicht lose.“ So erfuhr ich Näheres über die Schlüssel.

In den folgenden Tagen suchte ich an allen erdenklichen Stellen im Haus. In Schränken und Regalen, in Taschen und Kleidungsstücken. Nichts zu finden. Langsam zweifelte ich, ob die Schlüssel überhaupt noch in unserem Hause wären. Doch Pracy war in Sorge und bat mich, weiter zu suchen. Ich versprach es.

 

Ein halbes Jahr später, im Oktober 2006, kam Pracy mit ihrer Tochter, um erneut nach den Schlüsseln zu fragen. Beide waren etwas bedrückt, denn ich konnte ihnen nur ein paar alte Schlüssel vorzeigen, die ich inzwischen gefunden hatte. Mir war es unangenehm. Aber was sollte ich machen?

 

Die Zeit verging. Von Pracy und ihrer Familie hatte ich lange nichts gehört. Doch dann, an einem Freitag, es war der 20. Juli 2007, meldete sich Pracy. Sie wollte am Abend vorbei kommen, um ihre Tochter als Braut und einen jungen Mann als ihren künftigen Schwiegersohn vorzustellen. Das freute mich. Und wir hatten eine gute Begegnung. Beim Abschied erwähnte der junge Mann fast nebenbei, ich sollte mir weiter keine Gedanken machen wegen der Schlüssel, er werde jetzt neue anfertigen lassen. Ich fühlte mich erleichtert.

 

Eine gute Woche später. Sonntag, 29. Juli 2007. Gegen 19.00 Uhr. - Ich las in dem

Taschenbuch „Leben aus dem Tod“ von Anselm Grün, um mich auf einen Vortrag zur Theologie des Todes vorzubereiten, und war gerade auf Seite 60, als das Telefon klingelte. Hiltrud, unsere Tochter in Bayern, meldete sich und erzählte, wie üblich, was sich während der vergangenen Woche in ihrer Familie so alles zugetragen hat. Bei mir selber gab es nicht viel Neues, außer, dass die Sache mit Pracys Wohnungsschlüssel nun bald ausgestanden sei. Da sagte Hiltrud: „Papa, Du hast doch ein so gutes Verhältnis zur Mama. Warum hast Du sie nicht selber mal gefragt?“ Ich lachte nur und meinte, das ginge zu weit. Ich wollte doch nicht in den Bereich von Okkultismus, Spiritismus oder Spökenkiekerei geraten.

 

Dann las ich weiter auf Seite 60 und kam zu der Stelle, wo es heißt: Unsere Toten, sie „sind bei Gott und treten bei Gott für uns ein. Sie sind für uns Vorbilder und Fürsprecher. Wir können uns im Gebet an sie wenden. … Wir dürfen eine neue Beziehung zu ihnen aufnehmen.“ Das traf mich. Erst Hiltruds Frage und genau jetzt dieser Text von Anselm Grün. Spontan fasste ich Mut und sprach einfach mal halblaut vor mich hin: „Christel, Du bist die einzige, die um den Schlüssel weiß. Ich such noch mal. Du kannst Dir ja denken, was ich damit meine. Danke! Christel.“

 

So begann ich nach dem Abendessen und einem TV-Programm noch einmal mit der Suche. Alles in den Regalen und im Küchenschrank von der Größe eines Schlüsseletuis schaute ich mir an oder berührte es. Ohne Erfolg. Nach etwa einer Stunde hörte ich auf und sagte mir: Ab jetzt wird nicht mehr gesucht. Das war’s. Ende. Und begann mit den Vorbereitungen zur Nacht. Also: Rollläden, Fenster, Türschloss, Lichter und Herdschalter. Toilette. Schließlich, gegen 0.30 Uhr, war ich im Schlafzimmer und wollte mich endlich schlaftrunken müde ins Bett fallen lassen. Da drängte es mich, noch einmal hinunter in die Küche zu gehen. Eigentlich gab es keinen Grund. Alles hatte ich Ritus gemäß erledigt. Dennoch ging ich. Auf halber Treppe aber hielt ich an. „Ist ja blöd“, dachte ich und drehte um. Als ich dann wieder oben im Flur das Licht aus machte, fiel mir auf, dass in der Küche noch Licht brannte. Wirst halt doch alt, meinte ich. Aber den Strom kannst du sparen. Deshalb lohnt es sich, doch noch mal in die Küche zu schaun.

 

Im Türrahmen angekommen fiel mein Blick auf den gegenüber liegenden Küchenschrank. Ich ging auf ihn zu und lehnte mich an ihn. Ohne Überlegung öffnete ich die rechte Tür und sah die bekannten Dinge, die da schon immer standen. Was soll’s. Da merkte ich, wie ich mit der rechten Hand in den Schrank hineingriff. Bis hinten hin, wo an der Wand ein Bierglas stand. Ein Halblitermaß. Aus dickem gewölbtem Glas. Wie von der Münchner Wiesn. Und da hinein zog es jetzt meine Hand. Hinunter bis auf den Grund. - Mit den Fingerspitzten spürte ich etwas. Es knisterte. Ich griff zu und zog es heraus: Eine Plastikhülle - und darin, fast unsichtbar eingewickelt, - das graue faustgroße Schlüsselmäppchen. Nein! Doch! Meine Hand zitterte. Total fertig ließ ich mich auf den nächsten Küchenstuhl fallen. Und heulte. Ich weiß nicht wie lange.

 

Am andern Morgen rief ich Pracy an. Sie selber war nicht da. So kam der angehende Schwiegersohn. Das Schlüsselmäppchen hatte ich noch einmal in sein Versteck gebracht und ließ es jetzt auch von ihm finden. - Lange standen wir schweigend da. - Dann öffnete er das graue faustgroße Mäppchen. Und wir schauten uns die Schlüssel an. Danke, Christel!